Ganzheitliche Zahnmedizin

Die moderne Schulmedizin hat in der Behandlung akuter Krankheit eine oft geradezu unglaubliche Perfektion erreicht. Das gilt sowohl für die innere Medizin mit all ihren Fachrichtungen, als auch für die Chirurgie. Mitentscheidend war hier die moderne Pharmazie.

Bei chronischen Krankheiten aber kommt es bestenfalls zur relativen Milderung der Symptome. Hier ist die ganzheitliche Zahnmedizin gefordert.

 

Die herkömmliche Schulzahnmedizin arbeitet innerhalb der Medizin  als fast vollständig isolierte Fachrichtung. Das geht aber nicht nur der Zahnmedizin so. Auch in der allgemeinen Medizin kommunizieren die einzelnen Facharztschaften nicht übermäßig Leidenschaftlich miteinander.

Die Zahnmedizin aber treibt es arg. So verneint sie den Einfluss abgestorbener Zahngewebe auf chronische Krankheiten, obwohl dies über die Toxikologie und Immunologie leicht nachzuweisen wäre. 

Wurzeltote Zähne  sowie chronische Entzündungen des Zahnfleisches oder des Kieferknochens rufen eine dauernd  so genannte subchronische Entzündungsantwort des Immunsystems ( zytokine-response ) hervor. Das ist die Voraussetzung für das Entstehen einer chronischen Krankheit, egal welcher.

Die Schulzahnmedizin tut so, als könne sich innerhalb ein und desselben Lösungsmittels (Speichel) durch die gleichzeitige Verarbeitung unterschiedlicher, noch dazu verlöteter  Metalle kein Multimetallismus mit der Bildung von galvanischen Elementen, von messbaren Mikroströmen oder der Herauslösung von metallischen Elementarteilchen (Ionen) bilden.

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